WOCHENENDE DER MUSIK OPEN AIR AM GIBACHT
Anläßlich des 100-jährigen Bestehens des Wirtshauses am Gibacht möchten wir mit Ihnen feiern und Sie am 12. und 13. Juni mit musikalischen Spezialitäten verwöhnen.Samstag 12. Juni 2010 15:00 - 17:00 Uhr CODOVANKA - Chodische Volksmusik mit Familie Konrády  Ab 20:00 Uhr THE STIMULATORS
Die Münchner Band „The Stimulators“ verbreitet schon seit 1998 ihren Gute-Laune-Sound mit Tiefgang. Sie haben bis dato 7 CDs und 2 DVDs veröffentlicht, in Deutschland, Österreich, Italien, Holland, der Schweiz und den USA über 700 Auftritte absolviert (unter anderem als Vorband von James Brown) und werden nicht umsonst von der TZ als „die Süchtigmacher“ bezeichnet. Der Playboy schreibt: „Der Sound der Stimulators ist wie Cabrio fahren an der Copacabana.“ Das SZ Magazin beschrieb den Sound der Band wie folgt: "Wenn es einen Preis für die lässigste Kombination aus Südstaaten-Groove, Karibik-Flair, Latino-Feuer und Blues- Feeling gäbe, hätten ihn die Stimulators sicher" und der Münchner Merkur schrieb über einen Auftritt der Band.“ Das Sextett hat ihren Sound bis zur Perfektion entwickelt. Da gibt es kein langes Vorspiel, es macht „Wumm“ und sie sind da! Es wird auf jeden Fall wieder ein Abend, der alle mitreißt und positiv stimuliert!!! Mehr Information auf www.stimulators.de Eintrittspreis am Abend: 10,- € Sonntag 13. Juni 2010 Ab 16:00 Klassisches Gitarrenkonzert der Berufsfachschule für Musik des Landkreises Deggendorf unter der Leitung von Hauptfachlehrer für Gitarre Walter Theisinger Vorstellung des Jahresabschlußprogramms der 1./2. Gitarrenklassen mit Stücken von Johannes Bach bis zum Arrangement von Whiter Shade of Pale für Klassische Gitarre. Neben unseren Brotzeiten und Kaffee/Kuchen sorgen wir am Samstag Abend mit heimischen Fleisch- und Wurstspezialitäten vom Grill für Ihr leibliches Wohl. Wir freuen uns darauf mit Ihnen feiern zu dürfen. Freundliche Grüße vom Berg Das Gibacht-Team Berghof Gibacht Ralph Wenzel info@gibacht.com www.gibacht.com
Holger Herrmann spielt "Reinhard Mey" am Sa. 10.7.10 um 20.00 Uhr
Liebe Freunde der Kultur im Alten Lokschuppen in Falkenstein,Nach über 10 Jahren Kunstausstellungen im Alten Lokschuppen wagen wir uns erstmalig auf das musikalische Parkett und möchten Sie herzlich zu einem Liederabend mit Holger Herrmann einladen: Holger Herrmann spielt "Reinhard Mey" Sa. 10.7.10 um 20.00 Uhr Einlass ab 19.00 Uhr Eintritt: 6,- €
Um Kartenreservierung per email wird gebeten!
Holger Herrmann (31) spielt seit 2007 Reinhard Mey öffentlich auf verschiedenen Kleinkunstbühnen. Er ist gelernter Fachinformatiker und Diplom-Betriebswirt und arbeitet als Abteilungsleiter im Rechenzentrum einer Bank. "Ich wollte wie Orpheus singen", sang Reinhard Mey 1967, in der Hoffnung wie dieser den Wind und das Meer zum Schweigen bringen zu können. Dieses Lied ist der Auftakt zu einem abendfüllenden Programm, in dem Holger Herrmann die Chansons des Liedermachers Reinhard Mey vortragen wird. Er erzählt unglaubliche Geschichten, wie vom "Geheimnis im Hefeteig" oder von den "Zwei Hühnern auf dem Weg nach Vorgestern". Geschichten, die aus dem Leben gegriffen sind, vom "Weihnachtstag" oder - aus eigener leidvoller Erfahrung - das "Klagelied eines sentimentalen Programmierers". Reinhard Mey versteht es, mit Musik und seinen Texten Bilder zu malen, die man nicht zu sehen braucht, um sie doch zu sehen - ein echter Lyriker, der seine Gedichte in Musik verpackt. "Sommermorgen" von 1980 oder "Ich glaube, so ist sie" aus dem Jahr 1971, vermitteln eine unglaublich träumerische Stimmung; der Zuhörer wird traurig, wenn er hören muss: "Der alte Bär ist tot". Der Chansonier, der neun Alben in französischer Sprache veröffentlichte, versteht es jedoch genauso gut, eine Fröhlichkeit in seine Lieder zu packen, die sofort auf den Zuhörer überspringt. Bei "Ist mir das peinlich" denkt man sofort an Fettnäpfchen, in die man selbst getreten ist und wer kennt nicht den verrückt machenden "Antrag auf Erteilung eines Antragformulars"?
Holger Herrmann singt "Ich bin Klempner von Beruf", stellt dem Zuhörer die Frage, was denn schöner sein kann auf Erden, als Politiker zu werden; er erzählt von Pöter und lüftet das Geheimnis, ob denn der Mörder immer der Gärtner sei.
Abgerundet wird das Programm mit einigen Liedern der Alben "Edition Francaises" in französischer Sprache, von denen die Platte "Frédérik Mey, Volume 1" 1968 mit dem "Prix International" der "Académie de la Chanson Française" ausgezeichnet wurde. In kurzweiliger Art erlebt der Zuhörer über 20 Stücke aus 14 der mittlerweile 50 erschienen Alben von Reinhard Frederik Mey. Kritisch, nachdenklich und oft humorvoll!
Es grüßt Sie recht herzlich Gerd u. Monika Frank Am Bahndamm 2 93167 Falkenstein
Tel. 09462/5135 frank@lokschuppen-falkenstein.de www.lokschuppen-falkenstein.de
P R E S S E M I T T E I L U N G - GLAS WIRD SCHMUCK 2010
Foto: Collier von Katerine Handlova, CZ Frauenau, 25.Mai 2010 24 SchmuckmacherInnen aus 7 Ländern werden in der Ausstellung „Glas wird Schmuck 2010“ mit ihren neuesten Arbeiten vorgestellt. Mittlerweile wird Schmuck aus Glas als eine eigenständige Kunstform wahrgenommen, als „Kunst, die getragen werden kann“. Die jetzt gezeigten Arbeiten repräsentieren ein breites Spektrum an Farben, Formen und Techniken.
Vor zwei Jahren fand die erste Ausstellung statt, in der ausschließlich Glasschmuck gezeigt wurde. Mittlerweile ist viel geschehen auf dem Gebiet der Schmuckgestaltung mit Glas und es gibt überraschend viel Neues zu entdecken. In dieser aktuellen Ausstellung konnte die Vielfältigkeit des Materials Glas wieder wunderbar sichtbar gemacht werden. Die vielfältigen Eigenschaften von Glas haben Künstler seit Jahrtausenden fasziniert. Von der Imitation wertvoller Edelsteine emanzipierte sich die Verwendung des Werkstoffes Glas in der Schmuck-Kreation zum eigenständigen Kunstbereich, der unendliche Variationsmöglichkeiten bietet. 24 Künstler aus 7 Ländern stellen aus- Günter Block
- Ursula Distler
- Ulli Egger (A)
- Kateřina Handlová (CZ)
- Delia Höyng
- Fritz Huymann (A)
- Ema Kelly (GB)
- Susanne Kindler-Bodammer
- Michaela Köppl
- Karolina Koprivova (CZ)
- Rebeka Krsková (CZ)
- Zdeňka Latovičková (CZ)
- Susan Liebold, Michaela Möller
- Susanne Mohn (CH)
- Franziska Neusser (A)
- Magdalena Paukner
- Marion Sterner (I)
- JanHein van Stiphout (NL)
- Gaby Vögtli-Müller (CH)
- Michael Waldherr (A)
- Amy West (USA/I)
- Karin Wührer
- Manuela Wutschke
Exzellente Schmuck-Kunst in faszinierender, oft ungewöhnlicher Ästhetik ergänzt sich mit modern-frechen Materialkombinationen. Dieser Schmuck will überraschen, will neue Wege, neue Ästhetik zeigen. Deshalb ist diese Ausstellung so sehenswert.
Hier erhält man einen aktuellen Überblick über das künstlerische Schmuckschaffen Europas – unter dem Aspekt des Glases. Der Arbeitsansatz der KünstlerInnen ist immer wieder unterschiedlich, von der selbstgedrehten Perle über Glashülsen reicht die Bandbreite bis zu verschmolzenen und gravierten, geschliffenen Glaselementen.
Glas spielt in der Schmuckgestaltung seit über 5000 Jahren eine große Rolle
Foto: Ketten Auswahl, Motiv Einladungskarte Zu den ersten Gegenständen, die aus Glas gefertigt wurden, gehörten Perlen, die als Edelstein-Imitate hervorragend zur Anfertigung von Schmuck geeignet waren. Seitdem wird Glas als Ersatz-Material eingesetzt, was zur Folge hatte, dass sich eine Hierarchie der Materialen entwickelte. Das wertvolle Gold, Silber, die echten und seltenen Edelsteine standen auf der Skala weit oben, die billigen und bald in beliebiger Menge herstellbaren Glassteine und Perlen entsprechend weit unten. Strass, das bekannteste Beispiel für Ersatz von Edelsteinen, der seit dem 18 Jhd eine günstige Alternative zu den kostbaren Diamanten darstellt. Erst spät begann man nicht mehr ausschließlich das Material und dessen Wert als Berechnungsgrundlage für den Wert zu betrachten. Die künstlerische Idee, das Design, bei der Gestaltung trat als entscheidendes Element in den Vordergrund. So konnte durchaus ein aufwändig gestaltetes Collier aus Glasperlen mit einem aus echtem Steinen konkurrieren. Spätestens mit dem Beginn der Studioglasbewegung im vergangenen Jahrhundert erhielt die künstlerische Bearbeitung von Glas neue Impulse.
Künstlerinnen und Künstler suchten nach Wegen der individuellen Glasgestaltung und legten den Grundstein für eine neue Bewertung des Materials. Die Möglichkeiten, die das Material bietet, werden genutzt und kommen in der Vielgestaltigkeit der Kreationen zum Ausdruck. Im Mittelpunkt dieser Verkaufsausstellung stehen:- Halsschmuck
- Ohrschmuck
- Ringe
- Armreifen
- und Schmuckperlen
... gefertigt in den Techniken Perlenwickeln, Glasverschmelzung und Glasveredelung und unterschiedlichen Fädeltechniken für Glasperlen.Diese Schmuckstücke, natürlich sämtlich Unikate, können von den Besuchern erworben und sofort mitgenommen werden. Diese Ausstellung macht den Besuch in der Galerie am Museum zu einem einzigartigen Erlebnis– gläserne Juwelen erfreuen das Herz eines jeden Schmuckliebhabers und entführen ihn in eine faszinierende Welt ungewöhnlicher Ästhetik. Dauer der Ausstellung: 14.05.10 – 9.10.10
Öffnungszeiten: Mo – Fr: 11-17.30 Uhr, Sa: 11-16 Uhr
Galerie am Museum & Eisch AtelierElisabeth Zizlsperger Grafenauer Str. 8 94258 Frauenau Tel.: 09926 180868 Email: info@eisch.de Mob.: 0172 8178735
Liebe Freunde der Kultur im Alten Lokschuppen in Falkenstein, Wir möchten Sie herzlich zu der Kunstausstellung „Hermann Stadler 2009“ einladen.
Hermann Stadler wurde 1960 in Amberg geboren, ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Der Maschinenbautechniker ist seit über 30 Jahren im Amberger Landkreis und darüber hinaus künstlerisch aktiv als Maler, Musiker und Bildhauer mit regelmäßigen Ausstellungen und Auftritten. Das Spektrum umfasst Arbeiten aus Metall, Stein- und Holzskulpturen bis hin zur Malerei. Dort hauptsächlich Aquarell-Gouache-Acryl-Ölmalerei, sowie Zeichnungen mit Bleistift und Feder.
Öffnungszeiten:13. September bis 4. Oktober 2009 Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung Vernissage: Samstag, 12. September um 19.00 Uhr Musik: Sandra Helm-Herrmann: Vocal Anita Kinscher: Piano
Viele Grüße Gerd und Monika Frank Am Bahndamm2 93167 Falkenstein
Tel. 09462/5135 email: frank@lokschuppen-falkenstein.de Web: www.lokschuppen-falkenstein.de
|